Partnerprüfung
Vertrauen entsteht durch konkrete Nachweise.
Prüfbausteine
Was vor einer Partnerfreigabe vorgesehen ist.
Identität
Unternehmensregister, Firmierung, Sitz und Ansprechpartner werden abgeglichen.
Steuerdaten
USt-ID und weitere Angaben werden soweit im konkreten Prüfprozess erforderlich und zulässig nachvollzogen.
Leistungsfähigkeit
Gewerke, Fertigung, Kapazität, Liefergebiet und Sprache werden mit dem Partnerprofil abgeglichen.
Referenzen
Referenzen, Projektbeispiele und bisherige grenzüberschreitende Tätigkeit werden angefragt.
Versicherung
Betriebshaftpflicht wird soweit vorhanden oder für die Leistung erforderlich abgefragt; eine Plattformgarantie ersetzt sie nicht.
Organisation
Montage, Nachbetreuung, Dokumentation und Erreichbarkeit werden vor einer Freigabe besprochen.
Grenzüberschreitend arbeiten
A1, Entsendung und Handwerksrecht sind kein Häkchen.
Je nach Tätigkeit, Ort, Dauer und Ausgestaltung können Meldungen, Nachweise, lokale Anforderungen, Arbeitnehmerentsendung, A1-Bescheinigungen oder handwerksrechtliche Fragen eine Rolle spielen.
Die Plattform gibt hierzu keine individuelle Rechtsberatung und verspricht keine pauschale Zulässigkeit. Vor einer Beauftragung müssen Kunde und Partnerbetrieb die konkreten Anforderungen selbst oder mit geeigneter Beratung klären.
Im Vergleich sichtbar
- Prüfstatus mit Datum und Umfang
- Welche Nachweise vorliegen
- Welche Punkte noch offen sind
- Sprache und Ansprechpartner
- Erfahrung mit Montage in Deutschland
Für Kunden und Partner
Transparenz gilt in beide Richtungen.
Keine falsche Sicherheit
Ein Prüfstatus ist ein Informationssignal, keine Garantie für Preis, Qualität, Termin oder Vertragsdurchführung.
Faire Einordnung
Partner können offenlegen, was sie leisten, wo sie arbeiten und welche Bedingungen für eine Kalkulation gelten.
Dokumentierte Rolle
AVOG vermittelt, erklärt die Vergütung und hält die Verantwortungsgrenze zum Werkvertrag sichtbar.
Fragen zum Prüfprozess?